Bühler Windeck-Gymnasium wird kein Passivhaus

Bühl (sre) – Der Bühler Gemeinderat verabschiedet sich von den Ursprungsplänen: Im Windeck-Gymnasium wird nur der Bauteil mit Klassenzimmern und Aula saniert. Beim Energiestandard wird abgespeckt.

Breitere Flure mit Platz für Gruppenarbeit: Diese Idee wird wohl gestrichen. Visualisierung: Architekturbüro Dasch Zürn + Partner

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Breitere Flure mit Platz für Gruppenarbeit: Diese Idee wird wohl gestrichen. Visualisierung: Architekturbüro Dasch Zürn + Partner

Von BT-Redakteurin Sarah Reith

Die Entwürfe waren schön – und unbezahlbar: In seiner Sitzung am Mittwochabend hat sich der Bühler Gemeinderat von den Ursprungsplänen für eine komplette Sanierung des Windeck-Gymnasiums verabschiedet. Nur der Gebäudetrakt, in dem sich die Klassenzimmer befinden, soll umgestaltet werden. Und auch da dürfte das Geld nicht für jede Idee der Architekten reichen. Einstimmig sprach sich der Gemeinderat für den Vorschlag der Verwaltung aus, das im Wettbewerb siegreiche Architekturbüro zu beauftragen, eine abgespeckte Variante des ursprünglichen Entwurfs zu erarbeiten. Dabei soll der Kostenrahmen von 17,9 Millionen Euro nicht überschritten werden.

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Erstellt:
30. September 2021, 17:00 Uhr
Lesedauer:
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