Bühler Tafel: Investitionen in die Zukunftsfähigkeit

Bühl (efi) – Die Bühler Tafel hat sich nach Jahren der Krise berappelt und blickt optimistisch in die Zukunft. Man investiert in die Infrastruktur und wirbt um Kundschaft. Corona ist eine Prüfung.

Renate Schneider (links) und Sandra Hüsges würden gerne mehr Kunden für die Bühler Tafel gewinnen. Foto: Edith Fischer

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Renate Schneider (links) und Sandra Hüsges würden gerne mehr Kunden für die Bühler Tafel gewinnen. Foto: Edith Fischer

Von Edith Fischer

Das Team der Bühler Tafel hat bislang erfolgreich die Herausforderungen des ersten Corona-Jahres gemeistert. Während im Frühjahr in der Region nahezu alle Tafel-Einrichtungen schlossen, lief der Betrieb in der Bühlertalstraße weiter – dank engagierter ehrenamtlicher Helfer und mithilfe von Waren- und Geldspendern. „Wir haben bewiesen, dass wir das können, und setzen alles daran, dass das so bleibt“, bleiben die Vorsitzende Sandra Hüsges und Geschäftsführerin Renate Schneider optimistisch.
Die Rückschläge nach der Veruntreuung des Vereinsvermögens vor wenigen Jahren, die eine Sofortfinanzspritze der Stadt nötig machten, scheinen mittlerweile weitgehend überwunden. Das inzwischen zurückgezahlte Geld wird wie vorgesehen in die Infrastruktur investiert, beschreibt Hüsges die Marschroute. Probleme bereitet allerdings die aktuell geringere Nachfrage nach dem Tafel-Angebot.

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Erstellt:
15. November 2020, 19:00 Uhr
Lesedauer:
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