Bühler Berghof-Prozess: Beteiligte legen Berufung ein

Bühl/Baden-Baden (nof) – Der Berghof-Prozess um die Nachwehen des Brandes in der ehemaligen Reha-Klinik wird die Juristen erneut beschäftigen. Gegen das Urteil wurde Berufung eingelegt.

Der Prozess um den Berghof-Brand wird wohl neu aufgerollt. Angeklagte und Staatsanwaltschaft legen Berufung gegen das Schöffengerichtsurteil ein.  Foto: Arne Dedert/dpa

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Der Prozess um den Berghof-Brand wird wohl neu aufgerollt. Angeklagte und Staatsanwaltschaft legen Berufung gegen das Schöffengerichtsurteil ein. Foto: Arne Dedert/dpa

Von BT-Redakteur Nico Fricke

Der Hauptangeklagte, ein Hotelier, den das Schöffengericht zu einer Freiheitsstrafe von drei Jahren wegen des Vorwurfs des versuchten Versicherungsbetrugs verurteilt hatte, ließ durch seinen Anwalt eine vollumfängliche Berufung einlegen. Der zweite Angeklagte, ein Projektentwickler, war wegen einer Falschaussage unter Eid zu einer sechsmonatigen Bewährungsstrafe verurteilt worden. Auch er ließ über seinen Anwalt Berufung einlegen, allerdings beschränkt auf den Rechtsfolgenanspruch – sprich auf das Strafmaß.

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Erstellt:
18. Mai 2021, 18:00 Uhr
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