Vertrag lässt keine Wahl

Baden-Baden (hez) – Trotz Corona-Finanzloch: Die Stadt Baden-Baden muss am 1. Juli das Festspielhaus kaufen.

Das renommierte Baden-Badener Festspielhaus wechselt den Besitzer. Foto: Deck/dpa

© dpa

Das renommierte Baden-Badener Festspielhaus wechselt den Besitzer. Foto: Deck/dpa

Von Henning Zorn

Der Vertrag lässt keine andere Wahl. Obwohl die Corona-Krise nach den aktuellen Steuerschätzungen den kommunalen Haushalt mit mindestens 20 Millionen Euro belasten wird, muss die Stadt jetzt viel Geld für eine ihrer teuersten Investitionen in diesem Jahrzehnt ausgeben: den Kauf des Festspielhauses.
Am 1. Juli ist es soweit: Der renommierte Baden-Badener „Kulturtempel“, dessen Betrieb zurzeit ruht, geht in den Besitz der Stadt über, die dafür rund 18,4 Millionen Euro bezahlen muss. Groß gefeiert werden kann das in Corona-Zeiten mit, doch mit einer formellen Vertragsunterzeichnung will man das Ereignis würdigen.

Um diesen Artikel weiterzulesen, müssen Sie E-Paper Abonnent sein oder ein Tages-Login haben.
Sie sind bereits registriert? Dann melden Sie sich bitte hier an.
Sie interessieren sich für ein E-Paper Abonnement oder einen Tages-Login? Dann finden Sie hier unsere Angebote.

Zum Artikel

Erstellt:
5. Juni 2020, 19:30 Uhr
Lesedauer:
ca. 2min 39sec

Artikel empfehlen

Artikel Aktionen