Stadt warnt: An Ostern nicht in die Allee gehen

Baden-Baden (hez)– So langsam spielt sich das Leben mit der Corona-Krise in Baden-Baden ein wenig ein. Diesen Eindruck bekam man gestern im Rathaus, wo die Verwaltungsspitze wie jede Woche in einer Pressekonferenz zur aktuellen Situation an der Oos Stellung nahm. Dabei gab es auch viel Lob für die Bevölkerung.

Es muss nicht immer die Lichtentaler Allee sein: Rund um Baden-Baden gibt es viele Flanierwege fürs Osterwochenende – auch in den Weinbergen bei Neuweier. Foto Stadtverwaltung

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Es muss nicht immer die Lichtentaler Allee sein: Rund um Baden-Baden gibt es viele Flanierwege fürs Osterwochenende – auch in den Weinbergen bei Neuweier. Foto Stadtverwaltung

Von Henning Zorn

Allgemeine Lage: „Konsequent und diszipliniert“, so Oberbürgermeisterin Margret Mergen, hielten sich die Baden-Badener an die Regeln und Gebote, die die Corona-Pandemie erfordert. Die Versorgung vor allem mit Lebensmitteln und Arzneien funktioniere gut, in den Geschäften gingen die Menschen „fürsorglich“ miteinander um. Das Klinikum sei bislang gut in der Lage gewesen, die Versorgung der vom Coronavirus betroffenen Menschen zu bewältigen. Mit aktuellen Zahlen zum Umfang der Krise wartete Maximilian Lipp, Fachbereichsleiter Ordnung und Sicherheit, auf. Am gestrigen Vormittag zählte man im Stadtkreis Baden-Baden 123 Infizierte, fünf Menschen sind bisher daran gestorben. Aber seit Montag ist auch die Zahl der Genesenen deutlich angestiegen auf momentan 23 Personen.

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Erstellt:
9. April 2020, 14:00 Uhr
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