Kutschbetrieb in der Kurstadt weiter in Gefahr

Baden-Baden (fvo) – Der Fahrbetrieb von Sabrina Möller in Baden-Baden kämpft coronabedingt weiter um die Existenz. Die eingegangenen Spendenbeträge reichen nicht, um „über den Winter zu kommen“.

Durstige Zeiten: Sabrina Möller muss ihren Kutschfahrtbetrieb derzeit auch via Spenden über Wasser halten. Foto: pr

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Durstige Zeiten: Sabrina Möller muss ihren Kutschfahrtbetrieb derzeit auch via Spenden über Wasser halten. Foto: pr

Von Franz Vollmer

Ein Unglück kommt selten allein, auch bei Vierbeinern wie den Schlesischen Warmblütern ist das so. Kandidat Indigo hat sich ein Hufeisen auf der Koppel so abgerissen, dass man es selbst nicht wieder aufnageln kann. Kompagnon Aron hat sich in der Führanlage eine Schramme im Brustbereich zugezogen, ausgerechnet dort, wo das Zuggeschirr liegt, und Fantazjer, der dritte im Bunde, leidet an einem Hufabszess. Sabrina Möller ist wirklich nicht zu beneiden. Doch als Kutschfahrtbetreiberin ist man Rückschläge gewohnt und die 39-Jährige steckt sie meist auch tough weg. Corona ist allerdings eine andere Hausnummer.

Wenig Hoffnung auf Ferienzeit

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Erstellt:
7. Juli 2020, 14:00 Uhr
Lesedauer:
ca. 3min 34sec

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