Kupfer soll Viren Garaus machen

Baden-Baden (nof) – Die Technologie und den Tragekomfort für den Mund-Nasen-Schutz zu verbessern, hat sich ein Baden-Badener Unternehmen als Ziel gesetzt. Es setzt auf Kupfergewebe.

Volker Ueberschär präsentiert die VSM-Maske und das Kupfergewebe. Foto: Nico Fricke

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Volker Ueberschär präsentiert die VSM-Maske und das Kupfergewebe. Foto: Nico Fricke

Von BT-Redakteur Nico Fricke

Die neu gegründete VSM Virus Safety Mask GmbH & Co. KG mit Sitz in Haueneberstein will die Schutzfunktion der Masken erhöhen und setzt dabei auf Kupfer: „Das Metall zerstört Viren und Bakterien. Das ist altbekanntes Wissen“, sagt Geschäftsführer Volker Ueberschär. Daraus sei die Idee entstanden, herkömmliche OP- und FFP2-Masken um dieses Know-how zu erweitern. Mit seinem Bruder Axel Ueberschär aus Stuttgart und Partnern habe er sich an die Entwicklung gemacht und kann nun marktreife Schutzmasken vorweisen. „Ein langer Atem war notwendig“, sagt der Kaufmann, der auf dem Weg auf viele Widerstände gestoßen sei und noch immer stoße. Die Begeisterung bei den Behörden sei nicht so groß, wenn man mit einem „tollen Produkt“ um die Ecke komme, das vielleicht besser ist, als das, was dort noch tonnenweise im Lager gebunkert werde, sagt Volker Ueberschär selbstbewusst.

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Erstellt:
4. Dezember 2021, 16:00 Uhr
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