„Können nicht einfach ins Homeoffice“

Baden-Baden (galu) – Das Kinder- und Jugendheim in Lichtental arbeitet auch während der Corona-Krise weiter. Homeoffice lässt sich in der Einrichtung schließlich nicht so einfach durchführen, erläutern die beiden Geschäftsführer Achim Meier und Andrea Hesch.

Auch Andrea Hesch und Achim Meier vom Kinder- und Jugendheim tragen Schutzmasken bei der Arbeit. Foto: L. Gangl

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Auch Andrea Hesch und Achim Meier vom Kinder- und Jugendheim tragen Schutzmasken bei der Arbeit. Foto: L. Gangl

Von Lukas Gangl

Im Kinder- und Jugendheim brennt noch Licht – denn trotz angeschlossener Schule war die Einrichtung während der Corona-Krise nie geschlossen. „Sind wir denn nicht auch systemrelevant? Ohne Jugendhilfeeinrichtungen hätten diese Kinder keine Chance“, sagt Andrea Hesch bestimmt.
Die pädagogische Geschäftsführerin zieht hier gerne den Vergleich zur Altenhilfe heran: Die Einrichtung bietet stationäre, teilstationäre und ambulante Betreuung für rund 270 Kinder an, warum sollten also die stationär untergebrachten Kinder nach Hause geschickt werden, wenn Senioren doch in den Heimen bleiben dürfen?

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Erstellt:
1. Mai 2020, 21:00 Uhr
Lesedauer:
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