EU hat Zukunft der Trinkhalle in der Hand

Baden-Baden (hol) – Thermalwasser trinkbar machen: Die Bäder- und Kurverwaltung (BKV) wartet auf Europa-Richtlinien. Der CDU-Landtagsabgeordneter Tobias Wald kritisiert das fehlende Nutzungskonzept.

Wie es mit der Trinkhalle weitergeht, das hängt von der Unesco ab – und vom Fortgang eines Gesetzgebungsverfahrens in der EU. Foto: Monika Zeindler-Efler

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Wie es mit der Trinkhalle weitergeht, das hängt von der Unesco ab – und vom Fortgang eines Gesetzgebungsverfahrens in der EU. Foto: Monika Zeindler-Efler

Von Harald Holzmann

Ihr Säulengang ist eines der Wahrzeichen der Kurstadt: Die Trinkhalle dürfte eines der am meisten fotografierten Motive in Baden-Baden sein. Doch das Innere des landeseigenen, denkmalgeschützten Bauwerks macht seit Monaten seinem Namen keine Ehre. Ob das darin fließende Thermalwasser jemals wieder in Bechern abgefüllt und getrunken werden kann, hängt an der EU.

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Erstellt:
27. Dezember 2020, 19:00 Uhr
Lesedauer:
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