Corona trifft Baden-Baden bis ins Mark

Baden-Baden (red) – Das Jahr 2020 geht geprägt von Corona zu Ende. Auch in der Kurstadt leiden Kultur, Tourismus, Gastronomie und Handel besonders unter den Lockdowns.

Wohl das Symbol für das Jahr 2020 auch in Baden-Baden: Die Alltagsmaske.  Foto: Monika Zeindler-Efler

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Wohl das Symbol für das Jahr 2020 auch in Baden-Baden: Die Alltagsmaske. Foto: Monika Zeindler-Efler

Fastnacht ist das letzte große gesellschaftliche Ereignis, bei dem Menschen in großer Zahl zusammenkommen können. Danach ist Schluss: Das Coronavirus legt ab März das öffentliche Leben in der Kurstadt lahm. Kitas und Schulen bleiben über Wochen geschlossen, eine Notbetreuung wird eingerichtet. Der Kulturbetrieb kommt zum Erliegen. Veranstaltungen im Theater, Festspiel- oder Kurhaus und den Kinos – alle abgesagt. Auch das Kongresshaus verwaist. Große Treffen werden abgesagt. Auch der Einzelhandel leidet. Was nicht systemrelevant ist, muss geschlossen bleiben. Im Frühjahr erinnert die Innenstadt an eine Geisterstadt. Hotels dürfen keine Touristen mehr beherbergen, die Gastronomie keine Gäste mehr empfangen. Das trifft die Kurstadt bis ins Mark.

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Erstellt:
30. Dezember 2020, 10:30 Uhr
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