Carl-Flesch-Akademie: OB heißt Teilnehmer willkommen

Baden-Baden (fvo) – Ein Wettbewerb von magnetischer Wirkung: Das ist die Carl-Flesch-Akademie Baden-Baden. OB Margret Mergen hieß die 50 Teilnehmer gestern im Weinbrennersaal willkommen.

Mit 14 Jahren der jüngste Teilnehmer des Wettbewerbs: Cellist Arne Zeller. Am Klavier Yumi Kimachi. Foto: Franz Vollmer

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Mit 14 Jahren der jüngste Teilnehmer des Wettbewerbs: Cellist Arne Zeller. Am Klavier Yumi Kimachi. Foto: Franz Vollmer

Von BT-Redakteur Franz Vollmer

Die Zeit des Darbens ist gottlob vorbei, begrüßte OB Margret Mergen im Weinbrennersaal die Teilnehmer der 39. Carl-Flesch-Akademie. Umso willkommener sei ein Wettbewerb, den sie als „Magnet für Hochbegabte aus ganzer Welt“ bezeichnete. Den „flüssigen“ Dank an die betreuenden Professoren Kolja Blacher (Violine), Hartmut Rhode (Viola), Jens Peter Maintz (Violoncello) und Janne Saksala (Kontrabass) sowie die Pianistinnen (Kira Ratner, Barbara Uszynska, Yumi Kimachi, Zsuzsa Bálint) verband sie mit dem Dank an Sponsoren und Gastfamilien. Auch Pavel Baleff, Chefdirigent der Philharmonie und quasi künstlerischer Leiter, empfindet „unglaubliche Vorfreude“ auf die Akademie-Zeit, immerhin ein „Markenzeichen der Stadt“ und wertet es als Motivationsschub, dass sie dank Einsatz der Stadtspitze möglich wurde. „Dies tut uns allen gut“, so seine Überzeugung.

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Erstellt:
20. Juli 2021, 11:00 Uhr
Lesedauer:
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