Bürgermeister über Babo-Eigner: „Er kann es nicht“

Baden-Baden (hol) – Die Stadtverwaltung erhöht den Druck auf den Eigentümer des Babo-Hochhauses. Die Stadt-Baugesellschaft GSE hat ihm 1,5 Millionen Euro für die Problem-Immobilie geboten.

Dunkle Wolken über dem Babo: Die Stadt hält den Eigentümer für ungeeignet.  Foto: Bernhard Margull/Archiv

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Dunkle Wolken über dem Babo: Die Stadt hält den Eigentümer für ungeeignet. Foto: Bernhard Margull/Archiv

Von BT-Redakteur Harald Holzmann

1,5 Millionen Euro – diesen Betrag hat die Stadt-Baugesellschaft GSE dem Besitzer des Babo-Hochhauses geboten, um die denkmalgeschützte Immobilie in Oos, um deren Zukunft seit 20 Jahren gerungen wird, zu übernehmen. Wie GSE-Chef Markus Börsig auf BT-Nachfrage erklärte, wurde das Angebot im März abgegeben – mit einer beschränkten Laufzeit. Am Montag war demnach „Annahmeschluss“. Doch der Eigentümer des 1950 erbauten ehemaligen Hauptquartiers der französischen Streitkräfte in Deutschland, ein türkischer Geschäftsmann, hat das Angebot nicht angenommen.

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Erstellt:
16. April 2021, 11:00 Uhr
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