Amtsübergabe beim Zonta-Club Baden-Baden

Baden-Baden (red) – Katrin Belinova ist neue Präsidentin des Zonta-Clubs der Kurstadt. Um Projekte realisierenzu könne, freuen sich die Mitglieder weiter über Spenden.

Die scheidende Präsidentin Kerstin Heidemann (links) mit ihrer Nachfolgerin Katrin Belinova. Foto: Zonta-Club

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Die scheidende Präsidentin Kerstin Heidemann (links) mit ihrer Nachfolgerin Katrin Belinova. Foto: Zonta-Club

Nicht nur das neue Schuljahr hat begonnen. Auch der Zonta-Club Baden-Baden startet in sein neues Biennium. Seit März fanden Treffen der Clubmitglieder immerhin im virtuellen Rahmen statt. Bei den diesjährigen Vorstandswahlen und Mitgliederversammlungen wurde Neuland betreten und die vom Gesetzgeber den Vereinen gegebenen Möglichkeiten der schriftlichen Verfahren genutzt.

So stand dann im Juli der neue Vorstand fest, und im Kurhaus Baden-Baden fand die Ämterübergabe statt.

Kerstin Heidemann, die mit vielen Dankesworten und einem Bildband mit zahlreichen Fotos ihrer Amtszeit, Blumen und Geschenk verabschiedet wurde, übergab die Abzeichen der Präsidentin ihrer Nachfolgerin Katrin Belinova, Sie ist seit 2011 Zontian und wechselte 2015 vom Zonta-Club Bad Bergzabern nach Baden-Baden. Bei der Vorstandsarbeit wird sie unterstützt von Vizepräsidentin Natalie Sonntag, Schatzmeisterin Antje Hahn, Schriftführerin Christiane Lenhardt, Beisitzerinnen So-Jin Kim und Brigitte Vogt. Die offizielle Arbeit begann am Montag mit dem ersten Hauptmeeting, passend zum Vorstandswechsel auch in anderen Räumlichkeiten im Maison Messmer. Die neue Präsidentin plant unter anderem schon eine aufsehenerregende Zonta-Says-No-Aktion, die seit 2013 auch in der Kurstadt schon bekannte Aktion von Zonta International und den lokalen Zonta-Clubs, um im Rahmen der weltweiten UN-Kampagne „16 Tage gegen Gewalt an Frauen“ auf die verschiedenen Formen von Gewalt gegen Frauen und Mädchen aufmerksam zu machen.

Schwierige Situation für Theater und Kunst

Den ersten Vortrag im neuen Biennium hielt Cornelia Bitsch zum Thema „Unter den Fittichen der großen Kultur“. Die aktuell so schwierige Situation für Theater und Kunst blieb dabei nicht unerwähnt. Auch der Zonta-Club muss infolge der virusbedingten Vorsichtsmaßnahmen finanzielle Einbußen hinzunehmen. Die beiden geplanten Benefiz-Veranstaltungen im März und Oktober 2020 und der Herbst-Winter-Second-Hand-Modeverkauf, sonst Haupteinnahmequellen für die Projektarbeit des Clubs, mussten abgesagt werden. Der Verkauf der Überraschungspäckchen auf dem Christkindlsmarkt ist ungewiss. Deshalb sind Spenden, um die verschiedenen Projekte des Clubs regional wie „Theos Treff“ und international im gleichen Umfang fortführen zu können, willkommen.

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Erstellt:
17. September 2020, 14:00 Uhr
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