Pfarrer wirbt für innere Erneuerung

Baden-Baden (kos) –Michael Zimmer setzt sich für Öffnung in der katholischen Kirche ein und will Toleranz vorleben. Für die geschlechtliche Gleichberechtigung unterstützt er die Maria-2.0-Bewegung.

Fragen zur Zukunft der Kirche stellen: Dafür wirbt Michael Zimmer.  Foto: Konstantin Stoll

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Fragen zur Zukunft der Kirche stellen: Dafür wirbt Michael Zimmer. Foto: Konstantin Stoll

Von BT-Volontär Konstantin Stoll

Die katholische Kirche steht nicht erst seit dem Missbrauchsgutachten im Verantwortungsbereich des Kölner Erzbischofs Rainer Maria Woelki in der öffentlichen Kritik, sich nicht der Zeit anzupassen und rückwärtsgewandt zu sein. In den Fragen um die Stellung von Frauen in der Kirchenstruktur, um die Gleichwertigkeit gleichgeschlechtlicher Ehen und Partnerschaften vertritt der Baden-Badener Pfarrer Zimmer Positionen der Annäherung und Gleichberechtigung. „Jetzt ist die Zeit reif – überreif, wie ich sagen möchte“, macht er klar. Für Zimmer, der für die Stadtteile Oos, Haueneberstein und Sandweier zuständig ist, muss sich dieser Prozess immer an der Frage „Was will Gott?" messen und darf sich nicht nur am gesellschaftlichen Zeitgeist orientieren.

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Erstellt:
1. April 2021, 06:00 Uhr
Lesedauer:
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